Presse


Pressespiegel





Alte Kirche Rulfingen, 27.03.2010

Ein Abend mit voiceNet ist ein Stimmen-Erlebnis und eine Reise in die Vergangenheit, als die Welt noch in Ordnung war, Veronika der Lenz ist da, Girls Girls Girls, Abba, Beatles und die Erotik des lasziven Tangos: Bestes wird geboten. … Jede Stimme ist ein Unikat, jede Stimme begeistert.
(Schwäbische Zeitung, 2010)



Alte Kirche Rulfingen, 27.03.2010

Wer will denn schon alt werden? Die sportlichen Sänger der voiceNet auf jeden Fall nicht. Mit einer atemberaubenden Kondition und durchtrainierten Stimmen trotzen sie jedem Angriff der Vergänglichkeit. Heraus gekommen ist unter dem Titel „Fis oder stirb“ eine Variation an Liedern und Comedy-Perlen, die das Publikum in der Alten Kirche unendlich begeistert hat. (Schwäbische Zeitung, März 2010)
(Schwäbische Zeitung, 2010)



Sonnenhof Ebenweiler, 23.01.2010

Reine Naturstimmen, unverfälscht von moderner Elektronik, .... Sie gehörten den zwölf quirligen Akteuren von „Voice-Net“, die - gekonnt unterstützt von ihrem „Mann am Klavier“ - zu einem musikalischen Streifzug einluden: von Evergreens der 1980er-Jahre, über Beatmusik und einigen Medleys bis hin zu purer Nonsens-Notenakrobatik .... Freude am Musizieren, an Witz, Tempo und Rhythmus überzeugt auch ohne Worte.
(SZ Bad Saulgau, 2010)



Theater Ravensburg, 28.11.2008

Im Laufschritt auf die Bühne, ausstaffiert mit körperbetonten Jogging-Dress oder Schlabber-T-Shirt, eroberte sich „VoiceNet“ die Gymnastikbälle und startete das Sing- und Bewegungsprogramm.
… Vor vollen Besucherreihen überzeugte das zwölfköpfige Ensemble mit Pianist Jan Siegsmund durch gesangstechnisch ausgefeilte Liedinterpretationen und Sketche, die heitere Comedy boten.
(Schwäbische Zeitung, Ravensburg, 2008)



Altes Schloss Amtzell, 23.03.2007

Ein musikalisch äußerst würziger Abend mit begeisterndem Gesang, absolut coolem Klavierspiel, hintergründigem Humor ging zu Ende.
(Schwäbische Zeitung, Wangen, 2007)



Kulturhaus "Mühle" Oberteuringen, 10.02.2007

Die Freude am Singen ist unmittelbar zu spüren, denn die da oben singen in erster Linie aus Liebhaberei, zum eigenen Vergnügen und nicht weniger zum Vergnügen ihrer Zuhörer. ...
Schön ist auch, dass man Stimmen pur erleben darf, ganz ohne Mikro und Verstärker.
(Schwäbische Zeitung, Tettnang, 2007)



Kulturhaus "Mühle" Oberteuringen, 10.02.2007

Ausgefeilte Arrangements, als sechs- bis achtstimmige Chorsätze ohne Mikro und Notenblätter vorgetragen, Comedy-Einlagen mit reifer Bühnenpräsenz sowie die pfiffige choreografische Abstimmung, setzten die Mühlenbesucher ein ums andere Mal in Erstaunen. "Die Steigerung ist phänomenal, schwärmte einer, der von "voiceNet vor ziemlich genau vier Jahren an gleicher Stelle auf deren "Reise zum Himallala bereits mitgerissen wurde.
(Südkurier, 2007)



Chorportrait
Individualisten prägen diesen Chor

RAVENSBURG - Sie sind auf den Kleinkunstbühnen der Region mit Gesang, Glamour und Gags aufgetreten. voiceNet bewegt sich musikalisch zwischen Jazz, Beat und Comedian Harmonists. Mit Klavierbegleitung und theatralischer Selbstironie, aber ohne technische Verstärkung macht der Comedy-Chor seit zehn Jahren von sich hören.
Von unserer Mitarbeiterin Marianne Blöchinger
Nach einem anstrengenden Arbeitstag drängt es sie zum Singen. Im Chor lassen sie den Alltagsstress hinter sich. Musik befreit, erfahren die elf Chormitglieder von voiceNet und ihr Chorleiter Peter Fuchs. Fast alle sind von Anfang an dabei. Im Jahr 1995 fand sich ein Grüppchen Sangeslustiger als Restbestand einer aufgelösten Chorgemeinschaft. Das Ende war der Anfang. Da sie vom Singen nicht lassen wollten, gründete der Rest einen neuen Chor. Seit damals leben sie mit einem kommissarischen Chorleiter. Für voiceNet anscheinend ein idealer Zustand.
voiceNet tauften sie sich, weil der Name in schwäbischen Ohren so schön doppeldeutig klingt. Natürlich eint den Comedy-Chor die Freude am Singen und Spielen. Die Zwölf stimmen aber auch in Alter, Charakter und familiärer Situation ziemlich überein. Der Kunst widmen sie sich als Liebhaberei. Sie gehen einem profanen Beruf nach und haben zu Hause Familie, Kinder und ein Instrument, das ihnen beim Einüben der Noten hilft. Jeder ein selbstbewusster, verantwortlicher Individualist. Jedes einzelne Chormitglied trägt nahezu solistische Verantwortung. Der Chorleiter Fuchs schreibt vier- bis achtstimmige Arrangements, da darf sich keiner drücken. Alle Entscheidungen werden nach oft harten Diskussionen in der Gruppe gefällt.
Zusätzlich zu den wöchentlichen Proben am Montagabend treffen sie sich zweimal im Jahr zum Probenwochenende im Bregenzer Wald. Da findet dann auch ein intensiver Austausch von Lieblingsliedern statt. Bis ein Programm schließlich auf die Bühne kommt, gibt es alle Hände voll zu tun. Jörn Klopfer vermittelt beim Einsingen sein Spezialwissen in der Stimmbildung. Susanne Schaufler schreibt die deutschen Liedtexte. Da voiceNet gänzlich unplugged auftritt, ohne Mikrofon und Verstärker, aber auch ohne Rhythmus-Instrumente, hat das Klavier eine wichtige Rolle. Walter Kibler, der Mann am Klavier, macht auch noch die Plakatentwürfe.
Peter Fuchs gibt Impulse Der Theater-Profi Marco Ricciardo tüftelt für voiceNet die Texte aus und übt die bühnengerechten Bewegungen ein. Maria Niermann-Schubert organisiert die Auftritte, spricht mit den Veranstaltern, unterstützt von Claus Lichtner. Susanne Keller ist für Fotos zuständig. Solveig Fuchs kümmert sich um das Bühnenbild. Herbert Deutschmann führt das Publikum durchs Programm und flirtet mit ihm.
Bei ihren Auftritten singen die voiceNet-Mitglieder frisch von der Leber weg, natürlich auswendig. Am Blatt halten sie sich nur fest, wenn es sich um eine Speisekarte handelt, die ins Programm gehört. Die Impulse von Chorleiter Peter Fuchs merkt das Publikum kaum. Als Dirigent tritt er auf der Bühne höchstens in Form einer ironischen Inszenierung in Erscheinung.
Ihr neues Programm „Die Jubelpackung“ präsentieren voiceNet nach Auftritten in der „Linse“ und der Zehntscheuer demnächst in Blitzenreute und Bad Waldsee.
(Schwäbische Zeitung, Ravensburg, Kultur regional, 2006)



Kulturzentrum Linse Weingarten, 21.10.2005

Premiere: voiceNet - die Jubelpackung

Den Projektor unter den Arm geklemmt, sentimentaler Gestus, flehender Blick: Nur ein Dia. Winziges Hoffnungsfunkeln in Demut. Doch die Replik ist gnadenlos: Kois. Fertig. Punkt. Aus. Dabei hätte doch alles so schön sein können: Ein üppig drapiertes Büffet, strahlende Damen in engen Abendkleidern und die Herren in Höchstform. [...] Kontinuierlich für die voiceNet-Arbeit ist eines: Spritzige, oft umgetextete Songs im Wechsel mit kürzeren Sprecheinlagen. Da zeigte Regisseur Marco Ricciardo, Schauspieler am Theater Ravensburg, ein glückliches Händchen in der Auswahl seiner Figuren und Texte.[ ...] Hatte Chorleiter Peter Fuchs seinem Ensemble durch gekonnt originelle Arrangements beste Voraussetzungen an die Hand gegeben, so wurden an vielen Stellen gemeinsam mit dem souverän agierenden Pianisten Walter Kiebler erstaunliche Ergebnisse hörbar [...]
(Schwäbische Zeitung, Ravensburg, 2005)



... diese personifizierten Evergreen-Singers spüren wohl auch so, welche Faszination von ihnen ausgeht ... Dankeschön für dieses Erlebnis.
(Schwäbische Zeitung, Bad Waldsee, 2003)



Tolle Stimmen, unplugged vorgetragen und in einer homogenen Mischung, die auch als "Typen" in den Comedy-Parts zu überzeugen wussten.
(Südkurier, Friedrichshafen, 2003)



Ein gekonnt eigenwilliges Programm hat "voiceNet" geschaffen.
(Schwäbische Zeitung, Bodenseekreis, 2003)



... ein rundum gelungener Abend den "Spectrum" [der Veranstalter] voll auf der positiven Seite verbuchen kann.
(Schwäbische Zeitung, Tettnang, 2002)



Viel Vergnügen bereiteten die zwölf Sängerinnen und Sänger samt Pianisten von "voiceNet" ihrem Publikum am Samstagabend im Dorfstadel.
(Schwäbische Zeitung, Wangen, 2002)



Temporeich mit Gags und viel Witz gehen die 13 von voiceNet in ihr neues Programm. Mal a capella, mal mit Klavierbegleitung. Walter Kibler greift mit großem Marschgepäck und viel Herz in die Tasten und lässt sie alle perlend auferstehen, die Schlager und Popsongs der letzten dreißig Jahre ...
Die Zuschauer konnten nicht genug bekommen vom kleinen Teddybär, Onkel Bumba, Lolli Pop und der schönen Isabella, gesungen nach Art der Comedian Harmonists. Nach der vierten Zugabe erschienen die sangesfreudigen Mannen und Frauen einfach nicht mehr auf der Bühne, trotz Trampeln der Unersättlichen.
(Schwäbische Zeitung, Ravensburg, 2002)



Dass sie nach eigener Ankündigung "querbeet" a cappella singen, ließ auf einen lockeren Umgang mit der Muse schließen. Und in der Tat: "voiceNet", die elf Sängerinnen und Sänger plus Pianist, bringen all die Ohrwürmer, die gefallen - ihnen selbst, wie sie mit viel Spaß an der Freud´ zeigen, und ebenso ihrem Publikum. Dieses trampelt am Ende lautstark, die Stimmung ist top.
(Südkurier, Konstanz, 2000)



voiceNet treten zwar als kompaktes Ensemble auf, aber es sind höchst individuelle Typen [...] Höchst professionell und mit einer gehörigen Portion Selbstironie schrecken Sie auch nicht vor derben Späßen zurück, doch es kommt alles mit soviel Schwung und Leichtigkeit daher, dass es keiner plumpen Schenkelklopfer bedarf, um das Publikum bei Laune zu halten.
(Schwäbische Zeitung, Ravensburg, 1998)



Gute Chorarrangements und eine homogene Stimmenmischung sorgten rein musikalisch schon für beachtliches Niveau ... Witzig-freche Einlagen verknüpften die einzelnen Nummern. Alles schien präzise einstudiert, wurde jedoch mit einer solchen Lockerheit und einem Charme dargeboten, dass die Besucher immer wieder auf offener Szene applaudierten. ...
Alles in allem stellt "voiceNet" für die Kleinkunstszene sicher eine Bereicherung dar, von der noch öfter zu hören sein dürfte ...
(Schwäbische Zeitung, Ravensburg, 1997)