zu den gipfeln des himalallavoiceNet auf der Zeitreise nach neuen Klängen und Tönen
Ob mit L-Tour nach C-Dur oder gefühlvoll zurück nach a-moll, ob spielerisch auf der Fahrt mit einer verhängnisvollen Fähre nach Yeahrusalem, ob mit dem Fahrstuhl zum Fagott oder auf dem Fluch zum Pharao: voiceNet ist auf dem Weg, ohne jemals richtig anzukommen. Denn der Weg ist das Spiel – unverfroren bis aufgetaut, schnell im Biss und ohne gültige Linsenweisheiten, wieder und erneut auf Partitour.
Die zwölf Sängerinnen und Sänger und der Pianist reisen mit den musikalischen Highlights durch Raum und Zeit. Mit Witz und Parodie aus leichtem Handgepäck verzaubern sie auch Tiefsinniges und Abgründiges ins Schwerelose. Vom Reise-fever erfasst, erlebt der Zuschauer einen Abend voller Überraschungen. Altbekanntes und Frischerdachtes wird vielstimmig verpackt und pianistisch virtuos unterlegt. Von A-cappella bis Ka-baret verdichtet voiceNet Alltägliches und Geniales zu spritziger Unterhaltung. zurück weiter Presse... ein rundum gelungener Abend den "Spectrum" [der Veranstalter] voll auf der positiven Seite verbuchen kann.(Schwäbische Zeitung, Tettnang, 2002) Viel Vergnügen bereiteten die zwölf Sängerinnen und Sänger samt Pianisten von "voiceNet" ihrem Publikum am Samstagabend im Dorfstadel. (Schwäbische Zeitung, Wangen, 2002) Temporeich mit Gags und viel Witz gehen die 13 von voiceNet in ihr neues Programm. Mal a capella, mal mit Klavierbegleitung. Walter Kibler greift mit großem Marschgepäck und viel Herz in die Tasten und lässt sie alle perlend auferstehen, die Schlager und Popsongs der letzten dreißig Jahre ... Die Zuschauer konnten nicht genug bekommen vom kleinen Teddybär, Onkel Bumba, Lolli Pop und der schönen Isabella, gesungen nach Art der Comedian Harmonists. Nach der vierten Zugabe erschienen die sangesfreudigen Mannen und Frauen einfach nicht mehr auf der Bühne, trotz Trampeln der Unersättlichen. (Schwäbische Zeitung, Ravensburg, 2002) ... diese personifizierten Evergreen-Singers spüren wohl auch so, welche Faszination von ihnen ausgeht ... Dankeschön für dieses Erlebnis. (Schwäbische Zeitung, Bad Waldsee, 2003) Tolle Stimmen, unplugged vorgetragen und in einer homogenen Mischung, die auch als "Typen" in den Comedy-Parts zu überzeugen wussten. (Südkurier, Friedrichshafen, 2003) Ein gekonnt eigenwilliges Programm hat "voiceNet" geschaffen. (Schwäbische Zeitung, Bodenseekreis, 2003) |
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Ob mit L-Tour nach C-Dur oder gefühlvoll zurück nach a-moll, ob spielerisch auf der Fahrt mit einer verhängnisvollen Fähre nach Yeahrusalem, ob mit dem Fahrstuhl zum Fagott oder auf dem Fluch zum Pharao: voiceNet ist auf dem Weg, ohne jemals richtig anzukommen. Denn der Weg ist das Spiel – unverfroren bis aufgetaut, schnell im Biss und ohne gültige Linsenweisheiten, wieder und erneut auf Partitour.


